Hindu Kush, Landrassen, feminisierte Samen
Hindu Kush stammt aus dem Hindukusch-Hochgebirge in Zentralasien. Genauer gesagt umfasst diese Region einen Großteil Afghanistans und erstreckt sich bis nach Pakistan. Ursprünglich wuchs diese 100 % Indica in Höhenlagen von etwa 2000 Metern in der Nähe des Shibar-Passes. Daher hat sich die Pflanze im Laufe der Zeit auf natürliche Weise an ein raueres Klima angepasst.
Außerdem haben Züchter diese „ strain “ über zahlreiche Generationen hinweg aufgrund ihrer Qualität und Stabilität ausgewählt. So ist es ihnen gelungen, die ursprüngliche Genetik dieser Landrasse zu bewahren. Heute bringt „Hindu Kush“ äußerst gleichmäßige Pflanzen hervor. Daher ist sie eine perfekte Sorte für einheitliche Indoor-Kulturen, die direkt aus Samen gezogen werden.
Das Aroma und der Geschmack von „Hindu Kush“ werden als erdig und würzig beschrieben. Tatsächlich ähnelt das Geschmacksprofil dem von traditionellem dunklem Haschisch.
Physiologisch gesehen ist die „ strain “ mit körperlicher und geistiger Entspannung verbunden. Außerdem sind die Blüten aufgrund ihrer Harzschicht dicht und klebrig und weisen eine hellgrüne Farbe mit orangefarbenen Härchen auf. Analytische Messungen ergeben einen THC-Gehalt von etwa 24 %. Daher zeichnet sich „Hindu Kush“ durch typische Indica-Eigenschaften aus.
Die „ strain “ sorgt für starke körperliche Wirkungen und eine tiefgehende Entspannung. Diese Eigenschaften prägen daher seit jeher ihre traditionelle Verwendung.
Growing Hindu Kush
Im Allgemeinen wächst Hindu Kush ziemlich stämmig und buschig. Dank dieser Wuchsform lässt sich die Sorte besonders gut in Innenräumen auf begrenztem Platz anbauen. Je nach Phänotyp benötigt Hindu Kush eine kurze Blütezeit von 7 bis 9 Wochen. Im Freiland können die Pflanzen hingegen von Ende September bis Anfang Oktober geerntet werden.
Da sie so buschig wachsen, kannst du bei der Zimmerkultur die riesigen Blätter teilweise entfernen. So gelangt ausreichend Licht bis in die unteren Bereiche der Pflanze.
Erträge und Hash-Produktion
Im Indoor-Anbau liefert Hindu Kush 500 bis 550 Gramm sehr starkes, hochwertiges Gras pro Quadratmeter. Beim Anbau im Freien und im Gewächshaus werden beeindruckende Erträge von 500 bis 550 Gramm pro Pflanze erzielt. Außerdem zeichnet sich diese Sorte durch eine hohe Harzproduktion aus. Daher wird sie seit jeher mit der traditionellen Haschischproduktion in ihrer Heimatregion in Verbindung gebracht.
Die Pflanzen aus dem Hindukusch verfügen von Natur aus über eine hohe Stressresistenz. Außerdem sind sie während des Wachstumszyklus sehr robust. Daher können die Pflanzen unter normalen Anbaubedingungen große, harzreiche Blüten entwickeln.
Therapeutischer Kontext
In botanischen und medizinischen Diskussionen wird diese strain wegen ihrer spezifischen Eigenschaften untersucht. Dementsprechend wird in Forschungsarbeiten und Erfahrungsberichten auf ihre Anwendung in verschiedenen Zusammenhängen hingewiesen:
- Schmerzstillende Eigenschaften: Es wird auf seine schmerzlindernden Eigenschaften hin untersucht.
- Beruhigende Wirkung: Es hat eine stark entspannende Wirkung.
- Cannabinoid-Profil: Es weist messbare CBD-Werte auf, die im Zusammenhang mit körperlichen Krämpfen untersucht werden.



Michael (verifizierter Käufer) –
gute Qualität, schnelle Keimung
Steven Klückmann (verifizierter Käufer) –
Robert (verifizierter Käufer) –
Ich liebe dein Landrassen-Programm!
Kush liegt in der Luft 🙂 .
Christian (verifizierter Käufer) –
Ich mag den Kiffer-Effekt
Andy Meininger (verifizierter Käufer) –
Schnell und einfach 👍